THERAPEUTISCHE SPURENSUCHE


Damit ich Sie bestmöglich unterstützen kann, habe ich mich auf einige der bekanntesten Therapieformen spezialisiert, darunter als Grundlage auf die Gesprächstherapie nach Carl Rogers. Sie bietet mir die Möglichkeit, stetig weitere Therapieformen zu implementieren.


DENN ICH LIEBE, WAS ICH TUE

EINE SPANNENDE REISE


AUF DIE ICH SIE IN DIESEM ARTIKEL GERNE MITNEHME


Ihren Ursprung hat die Gesprächstherapie in der humanistischen Psychologie. Als bekannte Therapieform hat sie im Laufe der Jahre auch außerhalb der Psychotherapie Einzug in die Bereiche Coaching und Supervision gehalten und kommt auch bei Personal- und Führungsthemen im Management zum Einsatz - ideal also für mich nicht nur als Heilpraktiker für Psychotherapie, sondern auch als Kommunikationstrainer & Coach.



Bedingungslose Wertschätzung, Kongruenz und Empathie waren für den Humanisten Carl Rogers (1902 - 1987) nicht nur die Grundsätze seines Lebens, sondern sind bis heute die wichtigsten Säulen der Gesprächstherapie und somit auch die wichtigsten Anker in meiner Vorgehensweise. Sein bekanntester Mitarbeiter und Schüler war Eugene Gendlin, welcher die Gesprächstherapie um das Focusing erweiterte.



Eugene Gendlin (1926 - 2017) behielt die zwar Grundsätze von Rogers bei, löste sich jedoch von der bis dahin strikt non-direktiven Vorgehensweise seines Vorgängers und ergänzte dessen ausschließlich "klientenzentrierte" Therapie mit dem Focusing um den Punkt der "innerlich gefühlten Wahrnehmung".

So schuf Gendlin als Begründer der Focusingtherapie einen neuen Zugang zur Selbstwahrnehmung mit dem Ziel, dass sich seine Klienten neue Möglichkeiten eröffnen sollten, und dass sie diese neu erschlossenen Sichtweisen und Lösungen mit innerer Ruhe, Stärke und Gelassenheit ins Leben zu integrieren vermochten.

Mein großes Glück war es, von dem für mich bedeutsamsten Schüler Gendlins direkt zu lernen und ausgebildet zu werden: von Rainer Eggebrecht.


MEIN AUSBILDER UND MENTOR


Rainer Eggebrecht wurde von Eugene Gendlin zum Focusing-Koordinator Deutschland berufen, ist zugleich Gründer der Akademie "Integrales Focusing" und leitet das "Institut für Gesprächs- und Focusingtherapie" in Weilheim.

Durch seine integrale Herangehensweise hat er Rogers Gesprächspsychotherapie und Gendlins Focusing um neue Aspekte erweitert und ihnen den aktuellen Zeitgeist verliehen. Darüber hinaus ist er aktiver Autor, Hochschuldozent, Therapeut und für mich bis heute ein hervorragender Supervisor & Mentor. 



Vom Focusing ist es nur noch ein kleiner Schritt zur Hypnose. Denn in noch tieferer Entspannung können sich Gefühlszustände nicht nur wahrnehmen, sondern auch unterbewusste Zusammenhänge positiv beeinflussen und Ziele kraftvoll visualisieren lassen. Milton Erickson (1901- 1980) ebnete den Weg der Hypnose zurück zur Therapie und galt selbst als ihr größter Meister.



Das Längste an dieser Therapieform ist vermutlich ihr Name: Anstatt sich nämlich hypnotisch auf "das Problem" zu konzentrieren, entwickelte Steve de Shazer (1940 - 2005) zusammen mit seiner Frau Insoo Kim Berg (1934 - 2007) die Lösungsorientierte Kurzzeittherapie. 

Wenn ich Sie beispielsweise frage: "Wie geht es Ihnen auf einer Skala von eins bis zehn?" und Sie antworten: "fünf", so werde ich Ihnen gratulieren und Sie fragen, wie Sie es bislang erfolgreich verhindern konnten, dass Sie nicht auf einer Drei oder Vier gelandet sind.

Wenn ich dies tue, nutze ich eine Intervention aus der Kurzzeittherapie, denn auch wir sollten uns so rasch wie möglich nicht länger um Probleme, sondern um die Lösungen kümmern, welche Sie bereits in sich tragen. Da bin ich mir sicher.

...WEIL SIE ES KÖNNEN!


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