VIER SCHRITTE ZUM GLÜCK

 

Ob wir wollen oder nicht, wir sind die Summe der Teilchen all unserer Erfahrungen, den guten - aber eben auch den schlechten. Um unsere Stärken voll zu nutzen und in nur vier Schritten unser Ziel zu erreichen, sind Selbstachtsamkeit und Akzeptanz das erste Tandem.

SCHRITT 01: SELBSTACHTSAMKEIT

 

Im einen Moment reagieren wir gelassen, im nächsten absolut gereizt. Wer blinde Flecken sieht, sie anerkennt und auf sich achtet, geht meist gestärkt aus Krisen hervor und gewinnt an Souveränität fürs Leben. Sowohl in einer Therapie als auch im Coaching unterstütze ich Sie gerne beim Thema Achtsamkeit. 

Selbstwahrnehmung ist eine hohe Kunst und zugleich der wichtigste Grundbaustein zur Selbstachtsamkeit.

Wann haben Sie sich zuletzt ergründet oder einfach nur mal wahrgenommen: Wie geht es mir wirklich - jetzt in diesem Moment? Ist da auch irgendein Gefühl? Welches? Und welche Erinnerung verbinde ich damit, was macht diese mit mir? Und überhaupt: Woher kommt das alles, warum ist das so und was sind die dahinterligenden Prozesse - was die Lösung? Achten Sie auf sich!

SCHRITT 02: SELBSTWERT

 

Wenn ich in meinen Seminaren 10 Menschen frage, was sie sich wünschen, nennen 9 Menschen Dinge, die sie sich nicht wünschen. Wenn ich 10 Menschen frage, was sie gut können, benennen 9 Menschen alles, was sie nicht so gut, schlecht oder gar nicht können. Deshalb meine Bitte: Korrigieren Sie Ihr Selbstbild, denn jeder Mensch hat Stärke, Schönheit und Talent. Wertschätzen Sie sich selbst und seien Sie stolz.

Eine neue innere Haltung eröffnet neue, ungeahnte Perspektiven.

Machen Sie aus Schwächen Stärken. Beispiel: Ein Pinguin wirkt an Land recht tollpatschig - im Wasser zeigt er seine volle Eleganz. Oder ein Gepard, die schnellste Wildkatze, sprintet in nur 3 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Das klingt super und ist es auch. Und dennoch hält er dies nur wenige Sekunden durch und ist dann völlig fertig. Deshalb ein bewährter Therapie-Ansatz: Wechseln Sie die Perspektive und lernen Sie sich schätzen. In welchem Kontext fühlen Sie sich elegant? Wie ausbeuterisch sind Sie mit Ihrer Kraft? Wo verlieren Sie am meisten Energie? Nachdem wir achtsam zu uns sind und unseren Selbstwert schätzen, wird es Zeit für Phase drei: Selbstwirksamkeit.

SCHRITT 03: SELBSTWIRKSAMKEIT

 

Wir wollen ja handeln, doch manchmal schaffen wir es nicht. Ein möglicher Grund sind unsere verborgenen Glaubenssätze. Was ist richtig und was falsch? Was gehört sich und was nicht? Und dann wäre da natürlich noch die Selbstwirksamkeitserwartung. "Ich kann das nicht, das schaffe ich nie", "Wer Geld hat, ist ein schlechter Mensch", "Nur Egoisten können erfolgreich sein", "Ehrlicher Erfolg muss hart und schmerzhaft sein", "Meine Probleme sind so viele und so groß, das wird nie wieder was" sind kontraproduktive Überzeugungen, denen ich mich nicht nur als Therapeut, sondern auch als Coach in meinen Trainings widme. 

Ihre Wünsche sehnen sich nach neuen, passenden inneren Überzeugungen - Methoden dafür gibt es viele.

Ersetzen Sie negatives Denken durch positive Handlungen. Die Liste an Therapieformen, Hilfestellungen und Erklär-Ansätzen ist unendlich lang. Ob Coaching, Psychotherapie, Hypnose, Sport, Meditation, Lesen oder Religiosität - wie Sie Ihr gesetztes Ziel erlangen ist egal, Hauptsache es funktioniert. Und damit geht es zum finalen Punkt.

SCHRITT 04: SELBSTVERWIRKLICHUNG

 

Gratulation! Sie sind bereit, sich selbst zu verwirklichen! Oder steht noch was im Weg, zum Beispiel Ablenkung? Denken wir an früher. Bevor ich Hausausgaben gemacht habe, habe ich herumgekramt und mein Zimmer aufgeräumt, oft stundenlang. Ich habe alles gemacht und getan - außer eben meine Hausaufgaben. Und was hat sich verändert? Nichts! Eine liebe Freundin von mir putzt immer erst die Fenster, bevor sie Ihre Steuer macht. Der Grund ist einfach, wir sind alle süchtig nach schneller Belohnung, das liegt am Gehirnstoffwechsel.

Wer liebt es nicht, wenn die Synapsen zur Belohnung Samba tanzen?

Und weil das Erreichen von Lebenszielen länger dauert als das Starten einer Waschmaschine, lassen wir uns zu absurden Übersprungshandlungen verleiten oder fallen zurück in alte und vertraute Denk- und Lebensmuster. Loslassen fällt eben schwer. Ihnen auch? Dann integrieren Sie zum Beispiel "Mut" in Ihr Wertesystem und wenn Sie mögen, helfe ich dabei. Hauptsache, wir legen los. Und denken Sie dabei an Abraham Maslow (das war der mit der "Bedürfnis-Hierarchie"), auch er wusste: Selbstverwirklichung ist das höchste Ziel, welches wir erreichen können.

...WEIL SIE ES KÖNNEN!


AGB

Impressum

Datenschutzerklärung

Links zu Partnern, Freunden & Kollegen


© 2021 Michael Zimmerer. Alle Rechte vorbehalten.